Pressestimmen

König Philipp II. “Don Carlos”

Stephan Klemm stat­tet den König Philipp mit dun­klem Bass aus. Seine große Arie im drit­ten Akt “Ella giammai m’amo!” avanciert durch seine ein­dringliche Inter­pre­ta­tion und großar­tige Stimm­fär­bung zu einem musikalis­chen Höhep­unkt des Abends.

omm.deOkto­ber 2017http://omm.de

Stephan Klemm ist ein großar­tiger Philipp II.. Klemm gestal­tete diese Bass­par­tie zum ersten Mal auf der Bühne und es ist ihm gelun­gen, ein sowohl musikalisch, wie auch darstel­lerisch höchst bemerkenswertes Debüt geschafft zu haben. Seine Momente waren jew­eils Höhep­unk­te des Abends. Den Glanzpunkt set­zte er mit sein­er Arie “Ella giammai m’amo !”.

opernmagazin.deOkto­ber 2017http://opernmagazin.de/

Fasolt Das Rheingold

Von den Riesen hat stimm­lich ein­deutig Stephan Klemm die Nase vorne. Sein Porträt des lieben­den Untans, des kräfti­gen Riesen­babys mit weich­er Seele ist ein The­ater­coup. Klemm schenkt dem Pub­likum mit rund mächtigem Bass eine ganz authen­tis­che unmit­tel­bar rührende Fig­ur.

Der Opern­fre­undMai 2016http://www.deropernfreund.de/

In sel­ten beseel­ter Lyrik und mit betören­der Roman­tik gab Stephan Klemm einen agilen und beson­ders glaub­haft Freia ver­fal­l­enen Fasolt, der mit seinem hell gelagerten Bass selb­st die Göt­tin der Jugend kurz zum Nach­denken brachte ob sie nicht bess­er bei den Riesen aufge­hoben gewe­sen wäre.

Der Opern­glasJuni 2013https://www.opernglas.de/

Konzertabend

Wie Klemm dial­o­gisierend das Geschehen gestal­tete, war meis­ter­haft! Angstvoll und fle­hend das Kind, dro­hend drama­tisch seine Alp­traum-Visio­nen durch den Erlkönig, tröstlich der Vater, lap­i­dar der Erzäh­ler. Min­destens eben­bür­tig einem großen Inter­pre­ten wie Thomas Quasthoff.

Magde­burg­er VolksstimmeAugust 2015https://www.volksstimme.de/

Hunding “Walküre”

Dage­gen überzeugte Stephan Klemm als Hund­ing mit aus­drucksstarkem, immer fein aus­ge­sun­genem, abgestuftem Bass und zeich­nete so ein ein­dringlich­es Bild als Chef der Nin­ja- Räch­er.

Das Opern­glasNovem­ber 2014https://www.opernglas.de/

Und dann ist da diese so charis­ma­tis­che wie gebi­eter­ische Wucht, die der Bassist Stephan Klemm alias Hund­ing in seinen Part evozierte. Rein gesan­glich gese­hen war Denoke – Klemm ein­deutig die “Traumkon­stel­la­tion” dieses Abends.

nmz – neue musikzeitungJuni 2010https://www.nmz.de/

Hagen “Götterdämmerung”

Und Stephan Klemm, im aktuellen “Rhein­gold” an der Oper Leipzig als Fasolt ein Natur­ereig­nis, ist auch als Hagen fabel­haft. Stimm­lich wie darstel­lerisch. Klemm gibt sich nicht damit zufrieden, einen Bösewicht auf die Bühne zu wucht­en. Er zeich­net einen vielschichti­gen Charak­ter, satt tönend, voller Nuan­cen zwis­chen met­allis­ch­er Härte und tügerischem Charme.

Leipziger Volk­szeitungMai 2013http://www.lvz.de/

Von den Solis­ten überzeugt zuerst Stephan Klemm, der nicht nur die stimm­lichen Voraus­set­zun­gen für einen wirk­lich “schwarzen” Hagen mit­bringt, son­dern auch mit Musikalität und vor­bildlich­er Artiku­la­tion fes­selt. Das ist ein erster Aktiv­posten für diesen neuen “Ring”.

Der neue Merk­erMai 2012http://www.der-neue-merker.at/